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Olympia an der Seine – Kirmes in Crange
Olympia und Kirmes gleichzeitig? Das klingt nach einer spannenden Kombination! Während die Olympischen Spiele in Paris stattfinden, wird die Kirmes in Crange gefeiert.
Redaktion
Die putzigen Tiere sind nicht nur neu im Zoo, sondern auch richtige Hingucker. Lasst uns mehr über diese spannenden Neuzugänge erfahren!
Die neuen Bewohner des Kölner Zoos heißen „Pablo“, „Chica“ und „Bonita“. Die drei Wurfgeschwister sind am 28. Juni aus dem Opel Zoo Kronberg nach Köln gekommen. Dort bewohnen sie nun die ehemalige Anlage für Grizzlybären, die jetzt auch von Brillenbären genutzt wird. Die Idee ist, dass sie mit diesen Brillenbären vergesellschaftet werden sollen. Und keine Sorge, die drei Nasenbären haben sich bereits bestens eingelebt.
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„Pablo“, das Männchen, ist etwas größer und schwerer als seine beiden Schwestern. „Chica“ erkennst du an ihrer dunkleren Fellfarbe, die sie von „Bonita“ unterscheidet. Weißrüssel-Nasenbären erreichen eine beeindruckende Gesamtlänge von 80 bis 130 Zentimetern und wiegen zwischen drei und fünf Kilogramm. Ihr markantes Merkmal ist die verlängerte und bewegliche Schnauze auf einem langgestreckten Kopf. Über und unter den Augen sowie auf den Wangen haben sie weiße Flecken, die sie von anderen Nasenbärenarten unterscheiden.
Der Weißrüssel-Nasenbär hat das größte Verbreitungsgebiet innerhalb der Nasenbär-Familie. Von den südlichen USA über Mexiko und Panama bis ins westliche Kolumbien – überall kann man diese Tiere finden. Sie bevorzugen Wälder aller Art: tropische Regenwälder, Trockenwälder und sogar Gebirgswälder. Sie sind wahre Allrounder und leben sowohl auf Bäumen als auch am Boden. Interessant ist, dass erwachsene Männchen teilweise nachtaktiv sind, aber im Allgemeinen sind die Tiere tagaktiv. Männchen verteidigen ihr Territorium stark gegen andere Männchen. Ihre natürlichen Feinde sind große Katzen, Greifvögel und Riesenschlangen.
Weißrüssel-Nasenbären sind Allesfresser, wobei sie sich hauptsächlich von Insekten ernähren. Aber auch Spinnen, Skorpione, Krabben, kleine Wirbeltiere, Früchte und Blätter stehen auf ihrem Speiseplan. Mit ihrer beweglichen Schnauze spüren sie die Nahrung auf.
Obwohl die Zerstörung ihrer Lebensräume lokal ein Problem darstellt, gilt die Art insgesamt laut Weltnaturschutzunion (IUCN) als „nicht gefährdet“. Ihre Bestände sind stabil, und da sie keine Schäden auf Plantagen verursachen und ihr Fell wertlos ist, werden sie von Menschen kaum gejagt.
Ein Besuch im Kölner Zoo lohnt sich jetzt doppelt, um die neuen Weißrüssel-Nasenbären „Pablo“, „Chica“ und „Bonita“ zu sehen. Sie bringen nicht nur frischen Wind in den Zoo, sondern bieten auch eine tolle Gelegenheit, mehr über diese faszinierenden Tiere zu lernen. Also, nichts wie hin und die neuen Bewohner kennenlernen!
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