Warum sich ein Job als Nachhilfelehrer lohnt


Wissen ist ein wertvolles Gut und wer über Fachkenntnisse in bestimmten Lebensbereichen verfügt, kann sein Wissen und seine Kenntnisse zu barem Geld machen, indem er Nachhilfestunden anbietet. Entgegen der oft vorherrschenden Meinung, dass der Job als Nachhilfelehrer eine "brotlose Kunst" sei, also schlecht bezahlt wird, lohnt es sich, Nachhilfe zu geben - ganz gleich, ob als berufliche Haupttätigkeit oder als Nebenjob.

Nachhilfelehrer bestimmen ihren Stundensatz selbst


Nachhilfelehrer arbeiten in der Regel freiberuflich und können deshalb ihren Stundensatz selbst festsetzen. Dieser sollte natürlich die marktüblichen Konditionen nicht überschreiten, aber auch nicht zu niedrig angesetzt sein. Die gute Qualität der Nachhilfe und der persönliche Zeit- und Arbeitsaufwand des Nachhilfelehrers sind es wert, gut entlohnt zu werden. Bei einem gut ausgehandelten Stundensatz ist es durchaus möglich, Nachhilfe als Hauptberuf auszuüben. Aber es lohnt sich mit einem guten Stundensatz auch im Nebenjob.


Es gibt auch Akademien und Institute, die Nachhilfelehrer zu einem fest vereinbarten Stundensatz in einem festen Arbeitsverhältnis anstellen. Auch ein solches Arbeitsverhältnis wird in der Regel gut entlohnt. Es lohnt sich, die verschiedenen Anbieter und ihre Konditionen zu vergleichen.


Ein erfüllender Beruf, der mit Freude und Begeisterung ausgeübt werden kann


Das Wort Beruf stammt vom Begriff Berufung ab. Als Nachhilfelehrer wird der Job im Idealfall als Berufung empfunden, denn wer liebt, was er tut, kann dies sehr lange tun, ohne auszubrennen und ohne die Begeisterung zu verlieren. Der gefürchtete Burnout bleibt aus und ebenfalls andauernde Stressbelastungen wie sie in vielen anderen Jobs alltäglich sind. Als Nachhilfelehrer zu arbeiten, macht Spaß und zufrieden, denn eine Lehrkraft gibt ihren Schülern wertvolle Fähigkeiten mit auf ihren Lebensweg.

Ein gefragter Beruf mit Zukunftsperspektive


Derzeit herrscht ein akuter Lehrermangel, weshalb sich gute Nachhilfelehrer kaum über ausbleibende Aufträge beschweren können. Im Gegenteil, denn Nachhilfelehrer werden ständig gesucht - ganz gleich, ob Freiberufler oder Angestellter. Besonders hoch qualifizierte Nachhilfelehrer, die Studenten unterrichten können, wie beispielsweise Lehrer, die

Mathe Nachhilfe online anbieten oder Sprachkurse geben. Je qualifizierter und hochwertiger die eigenen Stärken und Qualifikationen, desto mehr Geld kann ein Nachhilfelehrer für eine Unterrichtsstunde verlangen. Ein Nachhilfelehrer kann sich selbst weiterbilden, um zu den Besten seiner Branche zu gehören.


Nachhilfelehrer sind zeitlich flexibel


Ein Nachhilfelehrer kann selbst entscheiden, wie viel Zeit er in seinen Beruf investiert. Auch kann er seine Arbeitszeit selbst festlegen, wie es zu seinem persönlichen Lifestyle passt. Ganz frei in der Zeitwahl ist er allerdings nicht, denn er muss sich nach den Zeiten seine Schüler richten. Zwischen Videokonferenzen und Unterrichtsstunden bleibt jedoch meist etwas Zeit, die der Nachhilfelehrer nach Belieben nutzen kann.

Als Nachhilfelehrer nicht an einen Arbeitsort gebunden


Eine Nachhilfe-Lehrkraft hat die Wahl: Sie kann Unterrichtsstunden in den Räumen einer Akademie oder einer selbst gewählten Location abhalten oder ganz einfach von zuhause aus unterrichten. Demzufolge kann auch der Traum, in einem eigenen Home-Office zu arbeiten, verwirklicht werden. Denn schon der überwiegende Teil aller Nachhilfelehrer unterrichtet im Home-Office per Videotelefonie.

Keine zusätzliche Arbeit als Nachhilfelehrer


Ein Nachhilfelehrer unterscheidet sich von einer Lehrkraft, die an einer Schule unterrichtet erheblich, denn Nachhilfelehrer müssen keine Hausaufgaben korrigieren und müssen Schüler weder maßregeln noch beaufsichtigen. Eine Nachhilfekraft übernimmt den schönsten Part des Jobs. Er muss sich nicht mit "Störenfrieden" der Klasse quälen und auch das Vergeben von Noten und Zeugnissen entfällt.