Rummel, Dom & Co: Das sind die beliebtesten Fahrgeschäfte

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Rummel, Dom & Co: Das sind die beliebtesten Fahrgeschäfte


Dabei handelt es sich um mehrtägige Märkte, die normalerweise einmal im Jahr in einer Stadt abgehalten werden.

Oft findet man Jahrmärkte zu Ostern, Weihnachten oder Pfingsten, also christlichen Feiertagen. Es gibt jedoch auch feste Rummelplätze, die man das ganze Jahr über besuchen kann. Ein Beispiel ist der Wiener Prater in Österreich oder der Luna Park in Italien.

Wer sein Glück an einer Schießbude versuchen will, kann am Rummelplatz Fortuna gehörig herausfordern. Die Gewinne sind aber im Vergleich zu Online Casino, wie z.B. NetBet, eher gering. Da ist ein Spiel an den virtuellen Slots sicherlich etwas interessanter in Bezug auf den möglichen Cashout.

Die Hauptattraktion von Rummelplätzen sind auf jeden Fall die attraktiven und teilweise schon etwas furchterregenden Fahrgelegenheiten, bei denen der Adrenalinspiegel genauso schnell in die Höhe schnellt, wie beim Glücksspiel.

Das sind die attraktivsten Fahrgeschäfte

Auf dem Rummelplatz finden sich viele Fahrgeschäfte, die für Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und Erwachsene geeignet sind. Für Kleinkinder sind vor allem die lustigen Karussells von Interesse, da diese die Phantasie der Kinder anregen und unheimlich viel Spaß machen.


Klassische Karussells

Karussells findet man auch auf vielen klein gehaltenen Jahrmärkten. Gerade kleine Kinder lieben die tollen Figuren wie Pferde, Einhörner, Drachen und Co. und setzen sich gerne darauf und schweifen in ihrer Phantasie ab.

Da wird schnell eine Prinzessin auf vom Drachen befreit oder man fliegt als Mädchen mit dem Einhorn durch die Lüfte, um fremde Länder zu bereisen. Die meisten Fahrgeschäfte der Kategorie Karussell folgen ein bestimmtes Thema und simulieren somit eine Phantasiewelt.

Drehkarussells

Bereits Kleinkinder haben die Möglichkeit, in den sicheren Drehkarussells ihre Runden zu ziehen. Sie bewegen sich sehr langsam und immer in dieselbe Richtung. Ein Drehkarussell besteht aus einer runden Untergrundplatte, auf der verschiedene Figuren angebracht sind, in welchen man sitzen oder darauf reiten kann.

Zu den beliebtesten Fahrgestellen zählen Pferde, Autos, Drachen, Einhörner, Seepferdchen oder Kutschen. Ein besonderer Reiz, der Drehkarussells und normale Karussells bietet, sind optische und akustische Anreize wie Musik und Lichtsignale.

Dreh- & Hebe-Karussells

Es gibt jedoch auch eine mobile Alternative zu den statischen Karussells. Diese nennen sich Dreh-Hebe-Karussells. Sie sind bunt, laut und sind mit Flugzeugen, Raumschiffen, Elefanten, Bienen und anderen Flugobjekten versehen.

In diesen Fahrgestellen können die Fahrgäste sich hineinsetzen. Diese Sitzgelegenheiten verfügen über einen lang ausgelegten Arm, der mit der Mittelstange des Karussells verbunden ist. Wenn sich die Fahrgelegenheit in Betrieb setzt, werden die Sitzplätze nach oben und nach unten bewegt, was ein herausragendes Fluggefühl simuliert.

Kettenkarussell

Das Kettenkarussell erfordert mehr Mut, da es ziemlich schnell im Kreis gehen wird. Kettenkarussells verfügen über kleine Metallsitze, die an vier Ketten am Schirmdach des Karussells montiert sind. Durch die Bewegung werden Fliehkräfte aktiv und die Fahrgäste werden nach außen getragen.

Wenn das Karussell so richtig Fahrt aufnimmt, hat man das Gefühl zu fliegen. Kettenkarussells gibt es in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Anzahl von Fahrgästen. Kettenkarussells sind erst ab einem bestimmten Alter zugelassen.

Autoscooter

Der Autoscooter ist eines der beliebtesten Fahrgeschäfte überhaupt und existiert seit den 50er Jahren. Man kann alleine oder zu zweit in einem kleinen und offenen Modellauto Platz nehmen. Der Fahrer steuert das kleine Fahrzeug via Lenkung und Gaspedal. Es gibt dafür eine vorgesehene Fläche, während die Autos von einem breiten Gummipuffer umschlossen sind.

Bei Teenagern ist das gegenseitige Rammen im Autoscooter sehr beliebt. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen kann es sehr wild einhergehen und deshalb dürfen Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen mit dieser Fahrgelegenheit fahren.

Schwindelerregende Achterbahnen

Achterbahnen findet man nur auf sehr großen Jahrmärkten, da sie unheimlich viel Platz am Standort brauchen und es sehr komplex ist, sie zu montieren. Auch die Wartung ist sehr aufwändig. Die Sicherheitsanforderungen an Achterbahnen sind extrem streng geregelt. Die Aufbauten von Achterbahnen sind sehr ausgefallen und teilweise extrem Nerven kitzelnd.

Rasante Berg- und Talfahrten mit immer steilerem Gefälle, teilweise kopfüber, wechseln sich mit extremen Kurvenlagen und rasanten Aufstiegen ab. Die Geschwindigkeit der Fahrgelegenheit wechselt je nach Art des Coasters zwischen langsam, abbremsend und beschleunigend unvorhersehbar, sodass sich der Fahrgast nie wirklich auf eine Geschwindigkeit einstellen kann und permanenten Überraschungen – und somit einem hohen Adrenalinkick ausgesetzt ist.

Manche Besucher haben schon Angst, wenn sie die Fahrgelegenheit aus der Ferne betrachten. Andere Besucher wiederum möchten aktiv am Nervenkitzel teilhaben und können von der Fahrgelegenheit nicht genug bekommen. Für Menschen, die unter Höhenangst leiden, ist diese Fahrgelegenheit eher nicht zu empfehlen. Auch sollte man auf vollem Magen eher nicht mit einer Achterbahn fahren.

Freefall-Tower

Bei dieser Fahrgelegenheit ist Mut gefragt und wenn man an Schwindel oder Höhenangst leidet, sollte man den Freefall-Tower nicht besteigen. Man setzt sich mit vielen anderen Fahrgästen hinein, wird dementsprechend mit Gurten und Stangen gesichert und gleitet ganz langsam in schwindelerregende Höhen.

Dort hält man inne und weiß nicht, was auf einen zukommt. Ganz aus dem Nichts wird die Bremse gelockert und der Freefall-Tower katapultiert die Gäste nach unten, ähnlich wie beim Bungee-Jumping. Dabei dreht sich das Fahrgestell ein paar Mal im und gegen den Uhrzeigersinn und man wird um 360 Grad gedreht in schneller Geschwindigkeit. Dann fährt der Freefall-Tower wieder nach oben und das Ganze wiederholt sich in anderer Abfolge.

Auch hier gilt: Nach einer Mahlzeit oder viel Flüssigkeitsaufnahme sollte man den Freefall-Tower lieber nicht nutzen.

Riesenrad

Das Riesenrad, welches auch das Wahrzeichen von Wien neben dem Stephansdom ist, verleiht den gesamten Jahrmärkten einen unglaublichen Charme und Romantik. Es handelt sich hierbei um eine sehr gemütliche Fahrgelegenheit für jene Menschen, die in beschaulichen Höhenlagen die wundervolle Aussicht genießen möchten.

Höhenangst ist hier natürlich nicht förderlich. Die Gondeln sind sehr geschmackvoll und sicher gestaltet und man kann beispielsweise in Wien im Prater sogar ein Candle-Light-Dinner in der Gondel buchen. Eine Riesenradfahrt beinhaltet mehrere volle Umdrehungen, sodass der Besucher die Auffahrt und die Abfahrt mehr als einmal genießen kann.

Es gibt einige Riesenräder, die zwischendurch einen Stopp einlegen. Wer sich gerade an der Spitze des Riesenrades befindet, hat das Glück, den Ausblick über die Stadt und den Jahrmarkt vollauf genießen zu können. Bei Riesenradfahrten können sogar die Kleinsten unter uns in Begleitung ihrer Eltern die Fahrt genießen. Auch ältere Menschen und Menschen mit Handicap können diese Attraktion an Fahrgelegenheit für sich entdecken. Die Fahrt an sich wird vermehrt als entspannend erlebt und somit als positives Erlebnis verbucht.



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