Bremer Weihnachtsmarkt und Schlachtezauber enden einen Tag früher

Bremer Weihnachtsmarkt und Schlachtezauber enden einen Tag früher


Mit dieser Verkürzung um einen Tag kommen die Veranstalterinnen - die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa und die M3B GmbH - einer Bitte der Schaustellerverbände nach.


Die Gründe für das vorzeitige Ende sind vielfältig. Zum einen geht es um die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus osteuropäischen Ländern. Trotz bereits verkaufter Tickets haben viele Busunternehmen ihre Fahrten in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember und am 24. Dezember nach Osteuropa gestrichen. Die Beschäftigten hätten große Schwierigkeiten, rechtzeitig zum Weihnachtsfest zu ihren Familien zurückzureisen. Für den Betrieb der Geschäfte auf dem Weihnachtsmarkt und dem Schlachtezauber, insbesondere und auch für den Abbau, werden diese Beschäftigten aber zwingend benötigt.


Der Abbau der Veranstaltung war auch schon vor Pandemiezeiten ein besonderer Kraftakt, um das Ziel, die Innenstadt am Morgen des Heiligenabend besenrein zu übergeben, zu erreichen. Durch die Pandemie wird er zusätzlich verkompliziert. Hinzu kommt in diesem Jahr, dass die Kirche am Nachmittag des 24. Dezember auf dem Marktplatz Gottesdienste veranstalten möchte, da die Zahl der in den Kirchen zugelassenen Besucherinnen und Besucher pandemiebedingt begrenzt ist. Auch hierfür sind Aufbauarbeiten erforderlich, die rechtzeitig begonnen werden müssen.

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